Vorwort

Es ist schwierig über sich selbst zu schreiben, wählt man die "Ich" Form oder spricht man über sich selbst in der dritten Person? Alles keine atraktiven Alternativen... Bleibt die Frage nach der eleganten Lösung! Ich freu mich das sich eine Hand voll Leute gefunden haben, mich in diesem Punkt unterstüzen und "Über mich" schreiben. Meiner Meinung nach der eleganteste Weg diesen Bereich mit Inhalt zu füllen.

Viel Spass beim lesen.
Autogramm

Pfeil
Kurzbiografie

Autor: Edmund Hartsch
Datum: 20.09.2011
LINK: WIKIPEDIA

Biografie geschrieben von E. Hartsch


Davids Lebenslauf ist nicht unbedingt das, was man als einen „typisch-deutschen“ Lebenslauf bezeichnen könnte. Die Mutter stammt aus Südkorea, der Vater aus Deutschland. Geboren wird David in Essen im August 1975 und besucht dort die freie Waldorfschule, deren ganzheitliche Lehrmethoden schon früh seine Liebe zur Darstellung beflügeln. Mit einer soliden spirituellen Basis ausgerüstet und durch eine anthroposophische Erziehung geprägt, beginnt der Junge bereits im Kindes- und Jugendalter mit der Bildhauerei, malt, gestaltet und versucht sich an ersten graphischen Layouts. Textildrucke für T-Shirts und Covergestaltungen für befreundete Bands folgen. Musik, Comics und Computerspiele bündeln seine Interessen und dominieren die Formen seiner Darstellungsarbeiten über einen großen Teil der späten Achtziger und frühen Neunziger Jahre. weiter1

Ein Essay geschrieben von Tom Kummer über den Künstler David Kornowski

Autor: Tom Kummer
Datum: 18.09.2015
LINK: WIKIPEDIA

Essay geschrieben von Tom Kummer


Obsessive Kräfte führen zu triebhaften Ausbrüchen – und manchmal zu phänomenalen Erfolgen. Gerade in der Kunst werden immer wieder Parallelen gezogen zwischen künstlerischer Kreativität und obsessivem Drang. Als David Kornowski erstmals mit mir Kontakt aufnahm, waren seine Abgründe und Radikalität nicht eindeutig erkennbar. Autoren bekommen manchmal Dutzende von Briefen im Jahr. Natürlich geht es oft darum, ob man ihre Manuskriptlesen will oder sich ihre Lebensgeschichte anhört. Gewöhnlich beantworte ich solche Zuschriften mit ein paar entschuldigenden Zeilen. Kornowskis Kontaktaufnahme war anders. Sie war dicht, direkt, unverhüllt und trotzdem distanziert – eine ungewöhnliche Mischung. Kornowski hatte eine eigene Stimme und seine Logik der Gedankenführung hatte etwas Irritierendes, eröffnete Abgründe, in die man erst nicht näher zu schauen wagte. Aus seiner Zuschrift sprach der Radikale, der potentielle Leader, ein Mann, besessen von visuellen Visionen für eine bessere Welt – wie sie in einer Revolution geschmiedet werden. Den ganzen Text finden Sie hier: » weiter2

Ein Rückblick geschrieben von Jörg Küpperfahrenberg über den Künstler David Kornowski

Autor: J. Küpperfahrenberg
Datum: 04.12.2015
LINK: Kanzleihaus Essen

Rückblick von J. Küpperfahrenberg


Das Folkwang Museum in Essen gehört zu den internationalen Museen und ist ohne Zweifel in Deutschland eine Institution und gleichzeitig Repräsentant für das Ruhrgebiet. Ursprünglich hatte das Folkwang Museum seinen Sitz in Hagen und wurde durch den Kunstmäzen Karl Ernst Osthaus 1902 ins Leben gerufen und galt lange als Vorreiter im Bereich der Modernen Kunst. Erst im Jahr 1921 wurde nach dem Tod von Osthaus seine komplette Sammlung nach Essen verkauft. Am 29. Oktober 1922 wurde das Museum in den Essener Goldschmidt-Villen an der Bismarckstraße unter dem Namen „Museum Folkwang“ eröffnet. Die Sammlung des Folkwang Museums umfasst Werke des Impressionismus sowie des Expressionismus. Aber auch Stilrichtungen wie der Surrealismus komplettieren die Sammlung der modernen Kunst. Den ganzen Text finden Sie hier: » weiter3

Meinungen über mich

Andreas Nossmann

Andreas Nossmann,
Künstler/ Zeichner

„Mir gefällt auch der leichte Hang hin zum Morbiden“




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Wulf Mämpel

Wulf Mämpel,
Schriftsteller

„Die Stadt Essen sollte eine „ständige Patenschaft“ einrichten“



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Klaus Kottenberg

Klaus Kottenberg,
Kulturbeauftragter Essen

„Mit großer Freude blicke ich auf den Abend der Ausstellung im Hirschland-Saal des Museum Folkwang zurück“

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Kunstkritiken

„Ihr Werk differenziert zu beurteilen ist mir nach den wenigen Eindrücken nicht angemessen möglich. Ich kann Ihnen aber sagen, was mich eher abstößt als anzieht: dass Sie ausschließlich einen bestimmten gesellschaftlichen Kontext als Interpretationshintergrund heranziehen und Ihrer Kunst so eine dezidiert zeitdiagnostische und moralische Aussagerichtung geben. Kann sein, dass das einige Zeitgenossen positiv anspricht: Für mich sind das doch recht eindimensionale Horizonte. Und Kunst – auch Ihre Kunst – hat viel mehr Dimensionen. Ich würde mich nicht so festlegen und festlegen lassen."

Dr. Herbert Fendrich, Bischöflicher Beauftragter für Kirche und Kunst, 25.08.16

„Ihre Originale öffnen dem Betrachter einen unmittelbaren Eigenen Wahrnehmungskanal für den Zustand unserer Gegenwart. Sie regt zu vielen Gedanken und Gefühlen an. Der Tenor lässt sich vielleicht so zusammenfassen: Das „Entree“ in unsere Gegenwart, das in ihrer künstlerischen Sichtweise und Darstellung erfahrbar wird, ist im Zusammenhang von Vergangenheit und Zukunft zu erfassen, wobei die Vergangenheit schemenhaft wirkt. Im Zentrum der Gegenwart, und nur sie ist unsere Zeit, und im Fadenkreuz erscheint der Umriss des Menschen."

Dr. Max Kleensang, FDP Essen, 22.01.2016

„Entree, übersetzt: Eingang. Aber fühlen wir uns wirklich eingeladen einzutreten? Es ist ja nicht direkt eine Öffnung da. Auch die Farbkomposition besteht nicht aus warmen Wohlfühlfarben, in die man sich vielleicht direkt hineinfallen lassen möchte. Aber das Werk will ja auch nicht zum Wohlfühlen einladen, sondern hinterfragen. Vergangenheit und Zukunft, der linke und rechte Flügel des Triptychons, lassen zwar eine Vielschichtigkeit erkennen, aber ebenso eine Ungewissheit. Es gibt keinen Ansatzpunkt da. Und das ist ja nur folgerichtig. Wenn ich mich nur un der Vergangenheit aufhalte, werde ich keinen Eingang, keinen Zugriff auf mein Leben finden. ... " » weiter

Pastor Oliver Scherges, St. Ludgerus und Martin im Bistum Essen, 15.12.2016